Sam Altman regt KI-Überwachung analog IAEA an

OpenAI-Chef Sam Altman (ChatGPT) warnte in seiner Rede auf dem AI-Summit in Neu Delhi (19.2.26) vor massiven Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt, zudem vor den Gefahren einer möglichen Super-KI, die für die Menschheit zur Gefahr werden könnte. Altman brachte erneut die Bildung einer weltweiten Aufsichtsbehörde nach dem Vorbild der Atomenergiebehörde (IAEA) ins Spiel. Es sei offensichtlich, dass man dringend Regeln und Sicherheitsmaßnahmen brauche, sagte er beim KI-Gipfel in Neu-Delhi. Man sei vielleicht nur ein paar Jahre von frühen Versionen einer solchen Intelligenz entfernt, sagte Altman. „Wenn wir mit unserer Einschätzung richtig liegen, könnte Ende 2028 ein größerer Teil der intellektuellen Kapazität der Welt innerhalb von Rechenzentren liegen als außerhalb.“ Über den Gipfel und die Rede Altmanns berichtete u.a. das Nachrichtenportal t-online.

Erst vor wenigen Tagen (10.2.26) hatte der US KI-Unternehmer Matt Shumer in einem X-Post die Debatte um den Jobkiller KI befeuert. Kein heutiger Computer-Arbeitsplatz sei mittelfristig mehr sicher, prophezeite Shumer in dem Beitrag mit dem Titel „Something Big Is Happening“.

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