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Wahrgenommene Entscheidungsautonomie in Abhängigkeit von der Art der ChatGPT-Nutzung und dem individuellen Autonomiebedürfnis. Quelle: Maisch, Bipp & Walczok (2026), Work, DOI: 10.1177/10519815261476647.
Nutzung

ChatGPT im Job: Freiwillige Nutzung schneidet besser ab

Eine experimentelle Studie der Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 505 Beschäftigten zeigt erste Hinweise darauf, dass es einen Unterschied macht, ob ChatGPT verpflichtend oder freiwillig genutzt wird. Wer ChatGPT nutzen musste, berichtete von weniger Entscheidungsautonomie und schnitt bei einer Entscheidungsaufgabe schlechter ab. Bei freiwilliger Nutzung fielen diese Nachteile geringer aus.

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Verbreitung von Schatten-KI; Quelle: IW Köln
KI

Schatten-KI: Beschäftigte oft weiter als ihre Betriebe

Knapp 30 Prozent beruflicher KI-Nutzer geben in einer Befragung es IW Köln an, am Arbeitsplatz „nicht bereitgestellte“ KI-Tools zu verwenden. Die Schatten-Nutzer sind eher jung und akademisch. Oft sind die Unternehmen schon auf dem KI-Trip, die Beschäftigten wollen aber mehr.

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KI

KI-Einsatz in kleinen Unternehmen: Nutzung steigt, Budget eher nicht

Etwa jedes dritte Kleinstunternehmen (34 Prozent) in Deutschland automatisiert nach eigenen Angaben bereits Teilprozesse mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Deutlich mehr als zwei Drittel der Betriebe erwarten einen zunehmenden Nutzen durch generative KI für ihre Arbeit, knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) plant aber keine höheren Ausgaben für KI-Tools oder Schulungen.

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