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AI

Studie: KI könnte ältere Beschäftigte früher aus dem Job drängen

Bisher galten insbesondere Berufseinsteiger als Altersgruppe, für die es nach Einführung von ChatGPT etc. schwieriger geworden ist, in bestimmten, KI-exponierten Berufsgruppen eine Anstellung zu finden. Eine jetzt veröffentlichte Untersuchung des Center for Retirement Research am Boston College kommt zu dem Schluss, dass KI auch bei älteren Beschäftigten durchaus die Karriere verkürzen kann.

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IT

61 Prozent mehr IT-Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern

Die Zahl der IT-Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen, allerdings liegt der Anstieg unter dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Wie eine Auswertung von Landes-Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) durch mv-works ergab, waren zuletzt (2025) etwa 7.500 Frauen und Männer im Nordosten in IT-Jobs beschäftigt, 61 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Damit ist der Trend zur digitalen Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern zwar deutlich positiv, dennoch liegt die Entwicklung bei den IT-Beschäftigten hinter dem bundesweiten Durchschnitt zurück.

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KI

Personaler erwarten schnell neue Rollen für Berufseinsteiger mit KI

Führungskräfte aus dem Personalbereich erwarten einer Studie zufolge, dass sich Einstiegspositionen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu Positionen entwickeln, in denen Mitarbeiter KI-Systeme überwachen oder verwalten. In vielen Branchen führe das schnelle Tempo der KI-Einführung zu einer Diskrepanz zwischen den Fähigkeiten, die Organisationen hätten, und denen, die sie benötigten.

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