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KI verändert Arbeit

Quantitativ wird der Impact Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt derzeit moderat erwartet, qualitativ sind wir mittendrin im Wandel der Arbeit für immer mehr Berufsgruppen. Human-In-The-Loop ist das neue Informationsangebot von mv-works zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.

  • Deutschlands Blick auf KI: Studie zu Arbeitswelt und Zukunftstrends

    Der KI-Monitor 2026 der TU Darmstadt untersucht, wie Nutzung und Wissen mit Chancenwahrnehmung, Jobängsten und Zukunftserwartungen zusammenhängen. Höhere KI-Kenntnisse gehen mit einer stärkeren Chancenwahrnehmung und höheren persönlichen Jobbetroffenheit einher.

  • KI-Abstinenz: Viele Betriebe sehen noch keinen Anwendungsfall

    Hauptgrund für den Nicht-Einsatz von KI in Unternehmen sind nach Einschätzung der Betriebe die fehlenden Anwendungsmöglichkeiten. Fehlende finanzielle Mittel oder KI-Erfahrungen werden als Ursachen deutlich seltener genannt.

  • IAB sieht keinen allgemeinen Job-Einbruch wegen KI

    KI ist derzeit noch kein Jobkiller auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Nach einer Analyse des Forschungsinstituts der Arbeitsagentur wächst die Beschäftigung sogar in besonders KI-exponierten Berufen, allerdings nicht mehr bei den jungen Altersgruppen. Dafür könnte es aber auch Ursachen außerhalb der Künstlichen Intelligenz geben.

  • Viel Performative KI – Einsatz ohne echten Mehrwert

    KI-Einsatz nur um KI einzusetzen: Beinahe die Hälfte der Befragten in einer US-Untersuchung stimmte der Aussage zu, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlt, KI am Arbeitsplatz zu nutzen, selbst wenn sich die Betroffenen nicht sicher waren, wie sie KI wirksam einsetzen können. Im Ergebnis führe dies zu Übertreibungen und „performativer KI“.

  • Quereinstieg in IT-Jobs wird immer verbreiteter

    Beinahe 70 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen in Deutschland beschäftigen nach einer Untersuchung des Digitalverbandes Bitkom Quereinsteigerinnen oder Quereinsteiger als IT-Fachkräfte. Für mehr als die Hälfte zählen praktische IT-Kenntnisse mehr als formale Abschlüsse. In 80 Prozent der Fälle bringen die Quereinsteiger aber IT-Vorerfahrung mit.

  • Weibliche KI-Agenten werden schlechter bezahlt als männliche

    Geschlechterstereotypen am Arbeitsplatz können sich einer neuen Studie zufolge auch in der Interaktion mit Künstlicher Intelligenz reproduzieren. In einer kontrollierten Laborstudie mit 189 Teilnehmenden erhielt ein weiblich dargestellter KI-Agent für dieselbe Arbeit etwa 10 Prozent weniger Geld als sein männlich dargestelltes Gegenstück – obwohl beide auf derselben Technologie basierten.

Weitere Nachrichten aus der KI-Arbeitswelt findest du auf unserer Blogseite

Grafik für eine Agenten-Konferenz im Schloss Hasenwinkel am 19. November 2026 mit dem Titel '#mvw26'.

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