
KI verändert Arbeit
Quantitativ wird der Impact Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt derzeit moderat erwartet, qualitativ sind wir mittendrin im Wandel der Arbeit für immer mehr Berufsgruppen. Human-In-The-Loop ist das neue Informationsangebot von mv-works zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.
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Mehrheit der Studierenden blickt entspannt auf Berufsleben mit KI
Ein gutes Drittel von Studierenden (37 Prozent) sieht in Künstlicher Intelligenz eine Gefahr für ihre Karriere. Eine Mehrheit rechnet allerdings mit keiner oder allenfalls einer unbedeutenden Rolle der KI für das eigene Berufsleben.
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Bitkom: Mehrheit erwartet keine Verluste von IT-Jobs durch KI
Die Zahl der unbesetzten IT-Stellen in Deutschland hat sich innerhalb von drei Jahren halbiert. Der Einfluss von KI auf den IT-Arbeitsmarkt wird von den Unternehmen aber eher als begrenzt beschrieben. Die Rollen der IT-Fachleute in Unternehmen verändern sich.
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Studie: Berlin und Hamburg mit höchster Dichte an KI-Experten, M-V weit hinten
Deutschland verfügt über die meisten KI-Experten in Europa, sie sind regional und auf Branchen aber sehr unterschiedlich verteilt. Vor allem die Startup-Zentren in den Stadtstaaten und die angestammten Industrieregionen binden die meisten Fachkräfte.
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„Optimism Bias“: KI ersetzt nicht meinen Job, aber wahrscheinlich deinen
Knapp 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland halten es einer Untersuchung der TU Darmstadt zufolge für wahrscheinlich, das Künstliche Intelligenz in den kommenden fünf Jahren in vielen Berufen Arbeitsplätze ersetzen wird. Etwa genauso viele halten den eigenen Job aber für nicht ersetzbar. Die Einschätzung ändert sich je nach Tätigkeit und KI-Kompetenz.
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US-Studie: Technische KI-Jobs wachsen stark und werden gut bezahlt
Laut einer LinkedIn-Studie hat sich die Zahl der Stellenanzeigen für technische KI-Berufe in den USA innerhalb weniger Jahre etwa verdoppelt. Zugleich liegt die durchschnittliche Jahresvergütung bei rund 177.000 Dollar – doppelt so hoch wie für Nicht-KI-Stellen. Insbesondere junge KI-Experten sind gefragt.
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Studie belegt Gender-AI-Gap in der öffentlichen Verwaltung
Knapp 22 Prozent der Männer, aber nur 17 Prozent der Frauen in öffentlichen Verwaltungen nutzen Künstliche Intelligenz mindestens wöchentlich. Eine Studie der Uni Bremen belegt den Gender-AI-Gap, aber keine Unterschiede in der Offenheit für künftige Nutzung.
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