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KI verändert Arbeit

Quantitativ wird der Impact Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt derzeit moderat erwartet, qualitativ sind wir mittendrin im Wandel der Arbeit für immer mehr Berufsgruppen. Human-In-The-Loop ist das neue Informationsangebot von mv-works zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.

  • Viel Performative KI – Einsatz ohne echten Mehrwert

    KI-Einsatz nur um KI einzusetzen: Beinahe die Hälfte der Befragten in einer US-Untersuchung stimmte der Aussage zu, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlt, KI am Arbeitsplatz zu nutzen, selbst wenn sich die Betroffenen nicht sicher waren, wie sie KI wirksam einsetzen können. Im Ergebnis führe dies zu Übertreibungen und „performativer KI“.

  • Quereinstieg in IT-Jobs wird immer verbreiteter

    Beinahe 70 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen in Deutschland beschäftigen nach einer Untersuchung des Digitalverbandes Bitkom Quereinsteigerinnen oder Quereinsteiger als IT-Fachkräfte. Für mehr als die Hälfte zählen praktische IT-Kenntnisse mehr als formale Abschlüsse. In 80 Prozent der Fälle bringen die Quereinsteiger aber IT-Vorerfahrung mit.

  • Weibliche KI-Agenten werden schlechter bezahlt als männliche

    Geschlechterstereotypen am Arbeitsplatz können sich einer neuen Studie zufolge auch in der Interaktion mit Künstlicher Intelligenz reproduzieren. In einer kontrollierten Laborstudie mit 189 Teilnehmenden erhielt ein weiblich dargestellter KI-Agent für dieselbe Arbeit etwa 10 Prozent weniger Geld als sein männlich dargestelltes Gegenstück – obwohl beide auf derselben Technologie basierten.

  • KI macht Entwickler produktiver aber nicht glücklicher

    KI polarisiert die Entwickler-Community: in einer weltweiten Befragung konstatiert die Hälfte der 5.400 Befragten eine positive Einstellung gegenüber KI, während 42 Prozent der Entwickler KI negativ gegenüber stehen. Obwohl die überwiegende Mehrheit der befragten Entwickler KI zur Generierung von Code nutzt, berichten nur 18 Prozent von positiven Auswirkungen auf ihre mentale Gesundheit.

  • ChatGPT im Job: Freiwillige Nutzung schneidet besser ab

    Eine experimentelle Studie der Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 505 Beschäftigten zeigt erste Hinweise darauf, dass es einen Unterschied macht, ob ChatGPT verpflichtend oder freiwillig genutzt wird. Wer ChatGPT nutzen musste, berichtete von weniger Entscheidungsautonomie und schnitt bei einer Entscheidungsaufgabe schlechter ab. Bei freiwilliger Nutzung fielen diese Nachteile geringer aus.

  • KI im Bewerbungsprozess derzeit noch die Ausnahme

    Fast jedes achte Unternehmen in Deutschland setzt Künstliche Intelligenz bereits im Bewerbungsprozess ein – alle anderen (88 Prozent) können sich dies für die Zukunft vorstellen. Bewerbungsgespräche finden derzeit fast ausschließlich persönlich statt.

Weitere Nachrichten aus der KI-Arbeitswelt findest du auf unserer Blogseite

Grafik für eine Agenten-Konferenz im Schloss Hasenwinkel am 19. November 2026 mit dem Titel '#mvw26'.

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