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Wahrgenommene Entscheidungsautonomie in Abhängigkeit von der Art der ChatGPT-Nutzung und dem individuellen Autonomiebedürfnis. Quelle: Maisch, Bipp & Walczok (2026), Work, DOI: 10.1177/10519815261476647.
Jobeffekt

ChatGPT im Job: Freiwillige Nutzung schneidet besser ab

Eine experimentelle Studie der Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 505 Beschäftigten zeigt erste Hinweise darauf, dass es einen Unterschied macht, ob ChatGPT verpflichtend oder freiwillig genutzt wird. Wer ChatGPT nutzen musste, berichtete von weniger Entscheidungsautonomie und schnitt bei einer Entscheidungsaufgabe schlechter ab. Bei freiwilliger Nutzung fielen diese Nachteile geringer aus.

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HR

KI im Bewerbungsprozess derzeit noch die Ausnahme

Fast jedes achte Unternehmen in Deutschland setzt Künstliche Intelligenz bereits im Bewerbungsprozess ein – alle anderen (88 Prozent) können sich dies für die Zukunft vorstellen. Bewerbungsgespräche finden derzeit fast ausschließlich persönlich statt.

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Unternehmen

„Technostress“ belastet Beschäftigte mit körperlicher Arbeit

Bei Beschäftigten mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten geht mehr Digitalisierung des Arbeitsplatzes mit schlechterer Gesundheit und mehr Krankheitstagen einher. Das zeigt eine neue Studie des ifo Instituts gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Konstanz. Der digitale Wandel könnte so ohnehin bestehende gesundheitliche Ungleichheiten verstärken.

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