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KI verändert Arbeit

Quantitativ wird der Impact Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt derzeit moderat erwartet, qualitativ sind wir mittendrin im Wandel der Arbeit für immer mehr Berufsgruppen. Human-In-The-Loop ist das neue Informationsangebot von mv-works zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.

  • ChatGPT im Job: Freiwillige Nutzung schneidet besser ab

    Eine experimentelle Studie der Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 505 Beschäftigten zeigt erste Hinweise darauf, dass es einen Unterschied macht, ob ChatGPT verpflichtend oder freiwillig genutzt wird. Wer ChatGPT nutzen musste, berichtete von weniger Entscheidungsautonomie und schnitt bei einer Entscheidungsaufgabe schlechter ab. Bei freiwilliger Nutzung fielen diese Nachteile geringer aus.

  • KI im Bewerbungsprozess derzeit noch die Ausnahme

    Fast jedes achte Unternehmen in Deutschland setzt Künstliche Intelligenz bereits im Bewerbungsprozess ein – alle anderen (88 Prozent) können sich dies für die Zukunft vorstellen. Bewerbungsgespräche finden derzeit fast ausschließlich persönlich statt.

  • Studie: KI beschleunigt und erschwert den Berufseinstieg

    Beinahe jede zweite Führungskraft (47,9 Prozent) in Deutschland sieht in KI-Tools eine Chance für einen schnelleren Einstieg in anspruchsvollere Tätigkeiten. Ebenso viele Führungskräfte geben an, dass KI gerade jene Aufgaben übernimmt, die bislang von Berufsanfängern erledigt wurden.

  • „Technostress“ belastet Beschäftigte mit körperlicher Arbeit

    Bei Beschäftigten mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten geht mehr Digitalisierung des Arbeitsplatzes mit schlechterer Gesundheit und mehr Krankheitstagen einher. Das zeigt eine neue Studie des ifo Instituts gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Konstanz. Der digitale Wandel könnte so ohnehin bestehende gesundheitliche Ungleichheiten verstärken.

  • Schatten-KI: Beschäftigte oft weiter als ihre Betriebe

    Knapp 30 Prozent beruflicher KI-Nutzer geben in einer Befragung es IW Köln an, am Arbeitsplatz „nicht bereitgestellte“ KI-Tools zu verwenden. Die Schatten-Nutzer sind eher jung und akademisch. Oft sind die Unternehmen schon auf dem KI-Trip, die Beschäftigten wollen aber mehr.

  • Für Dokumentation und Code: Starker KI-Einsatz in IT-Firmen

    Rund drei Viertel der Software-Unternehmen nutzen KI punktuell, die meisten aber noch nicht im gesamten Entwicklungsprozess. Personal wird einer Studie zufolge eher gesucht, als abgebaut. Vor allem solches mit KI-Erfahrung.

Weitere Nachrichten aus der KI-Arbeitswelt findest du auf unserer Blogseite

Grafik für eine Agenten-Konferenz im Schloss Hasenwinkel am 19. November 2026 mit dem Titel '#mvw26'.

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